DNH. Die Neue Hochschule. Heft 6 Jahrgang f ü r a n w e n d u n g s b e z o g e n e W i s s e n s c h a f t u n d K u n s t

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DNH f ü r a n w e n d u n g s b e z o g e n e W i s s e n s c h a f t u n d K u n s t Z F Postvertriebsstück Entgelt bezahlt Wienands PrintMedien GmbH Linzer Straße Bad Honnef ISSN
DNH f ü r a n w e n d u n g s b e z o g e n e W i s s e n s c h a f t u n d K u n s t Z F Postvertriebsstück Entgelt bezahlt Wienands PrintMedien GmbH Linzer Straße Bad Honnef ISSN x Die Neue Hochschule Heft 6 Jahrgang 2015 S p e c i a l : Landtagsabgeordnete zum Themenschwerpunkt J ulia N eumann-szyszka und Boris Tolg Diskriminierung an Hochschulen Unvereinbar mit demokratischen Prinzipien S i mone Danz Modul Partizipation aktiv mitwirken, gemeinsam verantworten L e o Hellemacher und T h omas Stelzer- R othe Zur Lage der Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen Ergebnisse der hlbnrw-frühjahrsstudie 2015 J oachim Riedl u nd Sebastian Zips Leistungseffekte des kognitiven Multitaskings : Smartphones in der Vorlesung A rlena Jung Private Hochschulen: Chance und Herausforderungen Organisationsmerkmale, Strategieentwicklung und Hochschulpolitik Seminartermine 2015/2016 Fr. 18. Dezember Fr. 22. Januar Fr. 10. Juni Fr. 24. Juni Bewerbung, Berufung und Professur Siegburg, Kranz Parkhotel, 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr Hochschulrecht Siegburg, Kranz Parkhotel, 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr Prüfungsrecht und Prüfungsverfahren an Hochschulen Siegburg, Kranz Parkhotel, 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr Prüfungsrecht und Prüfungsverfahren an Hochschulen Hannover, ANDOR Hotel Plaza, 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr Programm und Anmeldung auf unserer Homepage unter I M P R E S S U M Mit Ihrem Smart - phone gelangen Sie hier direkt auf unsere Homepage. Herausgeber: Hochschullehrerbund Bundesvereinigung e. V. hlb Verlag: hlb, Postfach , Bonn Telefon , Fax Internet: Chefredakteur: Prof. Dr. Christoph Maas Molkenbuhrstr. 3, Wedel Telefon Titelbild: Rawpixel.com Fotolia.com Jahresabonnements für Nichtmitglieder 45,50 Euro (Inland), inkl. Versand 60,84 Euro (Ausland), zzgl. Versand Probeabonnement auf Anfrage Erfüllungs-, Zahlungsort und Gerichtsstand ist Bonn. Anzeigenverwaltung: Dr. Karla Neschke Telefon Fax Herstellung und Versand: Wienands Print + Medien GmbH Linzer Straße 140, Bad Honnef Erscheinung: zweimonatlich Verbandsoffiziell ist die Rubrik hlb-aktuell. Alle mit Namen des Autors/der Autorin versehenen Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Auffassung des hlb sowie der Mitgliedsverbände. EDITORIAL 173 Die Regeln allein lehren wenig über den Charakter eines demokratischen Systems. Wir brauchen einen wachen Blick auf die Praxis vor Ort und einen lebendigen Dialog mit denen, die die Regeln erlassen. Foto: S. Maas E I N E F R A G E D E S U M G A N G S Freiheit wovon? oder Freiheit wozu? ein alter Streit. Klar ist jedoch, dass sich Wissenschaftsfreiheit nirgendwo auf der Welt im luftleeren Raum manifestiert, sondern stets im Rahmen einer realen Gesellschaft. Eine entscheidende Rolle für unsere Arbeit spielen hier die Landeshochschulgesetze. Deshalb erhalten die Abgeordneten in den Wissenschaftsausschüssen der Landesparlamente regelmäßig die DNH. So sind sie stets aus erster Hand darüber informiert, was die Professorinnen und Professoren an den Fachhochschulen be wegt. Da liegt es nahe, bei passender Gelegenheit den Spieß auch einmal umzudrehen und uns anzuhören, aus welcher Perspektive unsere Abgeordneten auf die Welt schauen, für die sie Gesetze erlassen. Dankenswerterweise waren alle angesprochenen Abgeordneten sofort zur Mitarbeit bereit. Ab Seite 178 können Sie lesen, wie die Politik über den Regelungsbedarf in unserer beruflichen Welt denkt. Bei der Hochschulgesetzgebung geht es immer wieder um die Verteilung der Gestaltungsrechte zwischen Hochschulrat und Präsidium einerseits sowie Beschäftigten und Studierenden andererseits und zusätzlich um die vermeintliche Trägheit der Hochschulen gegenüber aktuellen gesellschaftlichen Aufgaben. Deshalb erhielten die Abgeordneten für ihr Votum diese Vorgabe: Wissenschaft ist einerseits frei, findet aber andererseits an den Hochschulen in staatlichem Auftrag und mit staatlichem Geld statt. Im Text sollte daher zur Sprache kommen: Inwieweit sollten die Mitglieder der Hochschulen (Beschäftigte und Studierende) die Möglichkeit haben, Art und Inhalt ihrer Arbeit in internen selbstbestimmten Entscheidungsprozessen zu organisieren? Auf welche landespolitischen Zielsetzungen (z. B. Bildungsaufstieg, Regionalförderung, Innovationsmotor ) sollte ein Gesetzgebungsorgan die Hochschulen ausdrücklich verpflichten? Die Beiträge geben hier unterschiedliche Antworten im Gesagten und im Ungesagten. In bewährter Weise lesen Sie aber auch zu diesem Thema wieder Beiträge von Kolleginnen und Kollegen: Julia Neumann-Szyszka und Boris Tolg (Seite 182) arbeiten heraus, wie die Kluft zwischen immer weiter gefasstem Hochschulauftrag und unzureichender Mittelausstattung zu systematischer Diskriminierung auf Feldern wie Gleichstellung, Bildungsaufstieg oder W-Besoldung führt. Simone Danz (Seite 186) stellt dar, wie eine Lehrveranstaltung den Studierenden die Selbstverwaltung der Hochschule nahebringt. Stellvertretend dafür, wie sich Hochschulen aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, stehen Initiativen aus Bonn und Kiel (Seite 189) zur Arbeit mit zugewanderten Fachkräften und Flüchtlingen. Thomas Stelzer-Rothe und Leo Hellmacher (Seite 190) schließlich präsentieren die Ergebnisse der letzten Umfrage des Landesverbands NRW. Aufmerksames Zuhören und klare eigene Botschaften so schließt sich der Kreislauf der Kommunikation zwischen Politik und Hochschule. Ihr Christoph Maas 174 INHALT Aufsätze 173 Editorial: Eine Frage des Umgangs Aus den Ländern/Special Landtagsabgeordnete zum Themenschwerpunkt: Demokratische Hochschule Hochschule in der Demokratie Jörg Hillmer Demokratische Mitsprache und gesellschaftliche Verantwortung sind ein Muss der Hochschulentwicklung Dietmar Bell Hochschulen: Zwischen staatlich finanzierter Autonomie und gesellschaftlicher Verantwortung Isabelle Vandré Hochschulautonomie wahren demokratische Hochschule ermöglichen Claudia Maicher Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit Hochschulautonomie in Bayern Oliver Jörg Diskriminierung an Hochschulen unvereinbar mit demokratischen Prinzipien Julia Neumann-Szyszka und Boris Tolg Modul Partizipation aktiv mitwirken, gemeinsam verantworten Simone Danz Zur Lage der Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen Ergebnisse der hlbnrw-frühjahrsstudie 2015 Leo Hellemacher und Thomas Stelzer-Rothe Leistungseffekte des kognitiven Multitaskings : Smartphones in der Vorlesung Joachim Riedl und Sebastian Zips Private Hochschulen: Chance und Herausforderungen Organisationsmerkmale, Strategieentwicklung und Hochschulpolitik Arlena Jung hlb-aktuell Konferenz der Landesvorsitzenden mit dem Bundespräsidium des hlb DFG-Fachkollegienwahl 2015 abgeschlossen 181 Autonomie der Hochschulen Nicole Beer Akademische Selbstverwaltung: An der Hochschule RheinMain lernen Studierende das in einer Lehrveranstaltung (Seite 182). Foto: Danz INHALT 175 U2 Impressum Private Hochschulen können einen eigenständigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Hochschulwesens leisten (Seite 198). Foto: S. Maas 193 Autoren gesucht 201 Neue Bücher von Kolleginnen und Kollegen 204 Neuberufene Wissenswertes 177 FH-Trends Hochschule München: Gründung des Zentrums für angewandte Sehforschung an der Hochschule München Neue Meldepflichten gegenüber der VG Wort ab 1. Januar 2016 Neue Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gießen zur Anrechnung von Leistungsbezügen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg: Hochschulinstitut gewinnt Projekt für Einwanderer FH Kiel: FH Kiel veranstaltet Ringvorlesung mit geflüchteten Akademikerinnen und Akademikern FH Bielefeld: DAbeKom Datenbank zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen Bei der ersten Afternoon Lecture berichteten Mazan Dukhan, ein syrischer Flüchtling, und die deutsche Sozialarbeiterin Katharina Lübs über Fluchthintergründe, Fluchtmotive und Zukunftsperspektiven (Seite 189). Foto: FH Kiel
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