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Fortbildungs programm 2017 Landesjugendamt Landesinstitut für Pädagogik und Medien Landesjugendamt 2 Fortbildungsprogramm Fortbildungsprogramm 2017 Landesjugendamt Fortbildungsprogramm 3 4 Fortbildungsprogramm
Fortbildungs programm 2017 Landesjugendamt Landesinstitut für Pädagogik und Medien Landesjugendamt 2 Fortbildungsprogramm Fortbildungsprogramm 2017 Landesjugendamt Fortbildungsprogramm 3 4 Fortbildungsprogramm Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, auch diesmal ist es uns gelungen, ein attraktives und vielfältiges Jahresprogramm an Fortbildungen zusammenzustellen, um insbesondere Fach- und Führungskräften der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe ein fundiertes Wissen und praktische Hinweise für die tägliche Arbeit vermitteln zu können. Mit den vorliegenden bedarfsorientieren Angeboten möchten wir die in der Kinder- und Jugendhilfe Tätigen bei den anstehenden Herausforderungen, die der Berufsalltag bietet, passgenau unterstützen. Dabei greifen die angebotenen Fortbildungsveranstaltungen aktuelle Erfordernisse und fachliche Entwicklungen auf und bieten so das passende Rüstzeug für die Bewältigung der täglichen Aufgaben, die, wie die Gesellschaft auch, einem steten Wandel unterliegen. Die daraus resultierende fortlaufende Veränderung der Anforderungen, die wir im Berufsleben und auch im Alltag erfahren, verlangt ein gewisses Maß an Anpassungsfähigkeit, den Willen zur Weiterentwicklung und auch die Fähigkeit, sich Neues, teilweise auch eigenständig, anzueignen. Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Handlungsfeldern der Jugendhilfe müssen sich auf diese veränderten Anforderungen durch entsprechende Qualifizierungen und Fortbildungen einstellen. Mit dem Fortbildungsprogramm 2017 wollen wir Sie auf diesem Weg des lebenslangen Lernens unterstützend begleiten. In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie auch in diesem Jahr, die für Sie und die aktuellen Anforderungen Ihres Arbeitsfeldes entsprechende Fortbildungen finden. Sollten Sie Vorschläge, Kritik oder Anregungen haben, so sind wir für eine entsprechende Rückmeldung dankbar. Mit besten Grüßen Stefan Funck Leiter des Landesjugendamtes P.S.: Sie finden das Programm auch auf der Internetseite des Landesjugendamtes unter Fortbildungsprogramm 5 Januar 2017 Zusatzqualifikation für Praxisanleitung in Kindertageseinrichtungen siehe Ausschreibung Zusatzqualifikation zur Facherzieherin/zum Facherzieher für Krippenpädagogik siehe Ausschreibung Supervision als Klärungshilfe Handlungsfähig und gesund im beruflichen Alltag Integratives Berufscoaching ECHTE SCHÄTZE! Die Starke-Sachen-Kiste für Kinder siehe Ausschreibung siehe Ausschreibung siehe Ausschreibung Februar 2017 Rechtsfragen in der digitalen Welt Herstellen eines Trickfilms ein medienpädagogisches Projekt Entwicklungspsychologie und Hirnforschung der 0-3 Jährigen: Wie Kinder sich entwickeln und was sie dabei brauchen März 2017 Mobile Medien und Inklusion Digitale Fotogestaltung Wenn Nervensägen an meinen Nerven sägen Kinder aus suchtbelasteten Familien Smartphone- und Tabletprojekte mit Jugendlichen durchführen Sich selbst und andere entdecken Sexualisierte Grenzverletzungen unter Kindern Fortbildungsprogramm Veranstaltungsüberblick 2017 April 2017 Die Vergangenheit würdigen, die Gegenwart gestalten und die Zukunft willkommen heißen Biografiearbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern QR-Codes: Multimedia-Projekte mit Heranwachsenden durchführen Ist das noch ein Doktorspiel? Kinder stark machen Partizipation beginnt in der Krippe Autismus Eine Einführung für Fachkräfte der Jugendhilfe u Mai 2017 Faszination Social Media Trends und aktuelle Entwicklungen Rechtsextremismus und Jugendkultur erkennen und reagieren Einführung in die Genogrammarbeit Gesundheit ist Ihre stärkste Ressource! 08. u Videotechnik für Pädagog/innen/en Eskalation und Deeskalation in der Kinder- und Jugendhilfe Kinderrechte, Beteiligungskonzepte und Beschwerdemanagement in der Kita Erfahrung zählt! Fachkräfte stärken! Erziehungshilfe mit 40 plus Foto-Tricks Umgang mit aggressivem Verhalten Fortbildungsprogramm 7 Juni 2017 Professionelle Haltung als persönliche Schlüsselkompetenz MARTE MEO aus eigener Kraft zwei Marte Meo Basistage August 2017 Autismus-Spektrum-Störungen bei Kindern und Jugendlichen Systemische Familienberatung ab Grundlagenausbildung Spielend zur Sozialen Kompetenz September 2017 Basiskompetenz im Situationsansatz Partizipation Partizipation leben? Wie es im Kita-Alltag gelingen kann Achtsamkeit to go Alternative Entspannungsmethoden für Menschen mit alltäglichen anspruchsvollen Herausforderungen im Beruf Weiß ich eh alles Sexuelle Bildung für 12-16jährige Mädchen Kinder im Vor-(ur)teil: Selbstverständlich leben gleich oder verschieden? Gesundheit ist Ihre stärkste Ressource 18. u Virtuelle Welten Argumentationstraining gegen Stammtischparolen Fortbildungsprogramm Veranstaltungsüberblick 2017 Erste-Hilfe-Auffrischung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Ein Workshop zum Kennenlernen und Üben einfacher Visualisierungsmethoden Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern Oktober 2017 Kinder mit Fetalen Alkoholspektrum-Störungen Hilfe, da wird wer gemobbt Umgang mit sexueller Gewalt im beruflichen Alltag von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendhilfe Sexualpädagogische Bildungsangebote für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge schaffen November 2017 Vertiefung der Genogrammarbeit Einführung in die Personzentrierte Gesprächsführung 07. u Kinderschutz und Kindeswohl bei elterlicher Partnerschaftsgewalt von Inklusion und deren Herausforderung, von neuen Perspektiven und eigenen Ressourcen in der Pädagogik der Kindheit Kollegiale Beratung mit hilfreichen Methoden zum guten Ergebnis 13. u Haltlos in jeder Beziehung Jungensexualität in Einrichtungen der Jugendhilfe Fortbildungsprogramm 9 10 Fortbildungsprogramm Allgemeine Hinweise Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen Ob alle angekündigten Veranstaltungen durchgeführt werden können, hängt u. a. davon ab, ob zu den einzelnen Veranstaltungen genügend Anmeldungen vorliegen. Teilnahme: An den Veranstaltungen teilnehmen können Fachkräfte der Jugendhilfe (auch Praktikan-tinnen und Praktikanten) sowie Lehrerinnen und Lehrer und Fachkräfte anderer Arbeitsfelder, die mit der Jugendhilfe kooperieren und mit der entsprechenden Thematik befasst sind. Einige Veranstaltungen in Kooperation mit der Landesmedienanstalt stehen allen Interessierten offen. Anmeldung: Ihre Anmeldung erfolgt schriftlich beim LPM mit dem jeweiligen beigefügten Formular. Sie wird als verbindlich angesehen und verpflichtet zur Zahlung der Teilnahmegebühr. Bei modularen Veranstaltungen ist die Anmeldung für alle Module verbindlich. Eine schriftliche Zusage bzw. Absage erfolgt nach dem in der Ausschreibung angegebenen Anmeldeschluss. Kosten: Der Kostenbeitrag ist für jede Veranstaltung im Programmheft ausgewiesen. Die Überweisung des Beitrages sollte mit der Angabe des Kassenzeichens nach Erhalt einer Zusage erfolgen. Das Kassenzeichen und die entsprechende Bankverbindung werden mit der Teilnahmebestätigung mitgeteilt. Für Praktikantinnen und Praktikanten und Studentinnen und Studenten kann die Teilnahmegebühr evtl. erlassen werden. Bitte Rücksprache nehmen bei Ruth Wahlster unter der Telefon-Nummer: (06897) Fortbildungsprogramm 11 Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen 11 Bilden und Erziehen in der Kindertagesbetreuung 16 Zusatzqualifikation für Praxisanleitung in Kindertageseinrichtungen 17 Zusatzqualifikation zur Facherzieherin/zum Facherzieher für Krippenpädagogik 20 Entwicklungspsychologie und Hirnforschung der 0-3-Jährigen: Wie Kinder sich entwickeln und was sie dabei brauchen 23 Sich selbst und andere entdecken Sexualisierte Grenzverletzungen unter Kindern 25 Partizipation beginnt in der Krippe 27 Kinderrechte, Beteiligungskonzepte und Beschwerdemanagement in der Kita 28 Kinder im Vor-(ur)teil: Selbstverständlich leben gleich oder verschieden? 29 Basiskompetenz im Situationsansatz 30 Partizipation Partizipation leben? Wie es im Kita-Alltag gelingen kann! 31..von Inklusion und deren Herausforderung,von neuen Perspektiven und eigenen Ressourcen in der Pädagogik der Kindheit 32 Spielend zur Sozialen Kompetenz 34 Jugendhilfe und Jugendschutz 36 Autismus Eine Einführung für Fachkräfte der Jugendhilfe 37 Autismus-Spektrum-Störungen bei der Jugendhilfe 39 Weiß ich eh alles Sexuelle Bildung für 12-16jährige Mädchen 40 Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern Fortbildungsprogramm Inhaltsverzeichnis Kinder mit Fetalen Alkoholspektrum-Störungen 43 Sexualpädagogische Angebote für unbegleitete Flüchtlinge schaffen 45 Jungensexualität in Einrichtungen der Jugendhilfe 46 Führen und Leiten 48 Supervision als Klärungshilfe Handlungsfähig und gesund im beruflichen Alltag 49 Integratives Berufscoaching 51 Wenn Nervensägen an meinen Nerven sägen 53 Die Vergangenheit würdigen, die Gegenwart gestalten und die Zukunft willkommen heißen Biografiearbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern 54 Einführung in die Genogrammarbeit 55 Vertiefung der Genogrammarbeit 56 Einführung in die Personenzentrierte Gesprächsführung 57 Eskalation und Deeskalation in der Kinder- und Jugendhilfe 59 Erfahrung zählt! Fachkräfte stärken! Erziehungshilfe mit 40 plus 60 Umgang mit aggressivem Verhalten 61 Professionelle Haltung als persönliche Schlüsselkompetenz 62 MARTE MEO aus eigener Kraft 2 Marte Meo Basistage 63 Systemische Familienberatung Grundlagenausbildung 65 Kollegiale Beratung - mit hilfreichen Methoden zum guten Ergebnis 67 Haltlos in jeder Beziehung 69 Fortbildungsprogramm 13 Prävention 70 ECHTE SCHÄTZE! Die Starke-Sachen-Kiste für Kinder 71 Gesundheit ist Ihre stärkste Ressource! 73 Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien und Lebensgemeinschaften 74 Ist das noch ein Doktorspiel? Kinder stark machen 76 Rechtsextremismus und Jugendkultur -erkennen und reagieren 78 Achtsamkeit to go Alternative Entspannungsmethoden für Menschen mit alltäglichen anspruchsvollen Herausforderungen im Beruf 80 Gesundheit ist ihre stärkste Ressource! 82 Argumentationstraining gegen Stammtischparolen 83 Erste-Hilfe-Auffrischung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe 85 Hilfe, da wird wer gemobbt 87 Umgang mit sexueller Gewalt im beruflichen Alltag von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendhilfe 88 Kinderschutz und Kindeswohl bei elterlicher Partnerschaftsgewalt 90 Medienpädagogik 92 Rechtsfragen in der digitalen Welt 93 Herstellen eines Trickfilms ein medienpädagogisches Projekt 94 Mobile Medien und Inklusion Fortbildungsprogramm Inhaltsverzeichnis Digitale Fotogestaltung 96 Smartphone- und Tabletprojekte mit Jugendlichen durchführen 97 QR-Codes: Multimedia-Projekte mit Heranwachsenden durchführen 99 Faszination Social Media Trends und aktuelle Entwicklungen 101 Videotechnik für Pädagog/innen/en 102 Foto-Tricks 103 Virtuelle Welten 104 Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Ein Workshop zum Kennenlernen und Üben einfacher Visualisierungsmethoden 105 Anmeldeformular 106 Verzeichnis der Referentinnen/Referenten 108 Impressum 115 Fortbildungsprogramm 15 Bilden und Erziehen in Kindertageseinrichtungen 16 Fortbildungsprogramm Bilden und Erziehen Zusatzqualifikation für Praxisanleitung in Kindertageseinrichtungen Entscheiden sich Teams, einen Berufspraktikanten/eine Berufspraktikantin in ihrer Einrichtung auszubilden, müssen sie im Vorfeld überlegen, wie sie die fachliche und personale Entwicklung der Praktikantin/des Praktikanten professionell unterstützen wollen, welche Aufgaben die Auszubildenden übernehmen sollen und was sie in diesem praktischen Jahr lernen können. Eine Fachkraft mit Berufserfahrung und hoher Sozialkompetenz soll verantwortlich die Anleitung und Begleitung der Praktikantin/des Praktikanten übernehmen und die Leistungen im Jahresverlauf beurteilen. Sie muss den Anleitungsprozess didaktisch und methodisch gestalten können, mit kommunikativer Kompetenz die Entwicklungsprozesse der Praktikantin/des Praktikanten fördern und mit den zuständigen Fachschulen kooperieren. Der Kurs soll für diese Aufgaben qualifizieren. Ziel der Weiterbildung ist es, mit den Teilnehmer/inne/n und Teilnehmern eine Ausbildungskonzeption zu erarbeiten und vorhandene Beratungs- und Gesprächsführungskompetenzen zu vertiefen. Das Seminar umfasst drei Module. Eine Anmeldung ist nur für alle drei Module möglich (s. Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen). Für die Teilnahme an der gesamten Weiterbildung wird ein Zertifikat ausgestellt. Modul I: Der Anleitungsprozess Gesetzliche Grundlagen Gestaltung der Anfangssituation und Aufgabenverteilung im Team Phasen im Praktikum und Rolle der Anleitung Beurteilung der praktischen Leistungen Modul II: Modul III: Kommunikative Kompetenzen Grundlagen der Kommunikation Anleitungsgespräche führen Feedback und Konfliktbearbeitung Abschlussphase und Reflexion des Anleitungsprozesses Rahmenbedingungen Kooperation mit Schulen Das Vorpraktikum Fortbildungsprogramm 17 Diese Veranstaltung zählt als Qualifizierungsmaßnahme im Sinne der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (APO-FSP) vom Ein Kurswechsel ist nur in begründeten Einzelfällen möglich. Termine: Arbeitsgruppe 50 J /1-3 Modul 1: J /1 Modul 2: J /2 Modul 3: J /3 jeweils von bis Uhr Arbeitsgruppe 51 J /1-2 Modul 1: J /1 Modul 2: J /2 Modul 3: J /1 jeweils von bis Uhr Arbeitsgruppe 52 J /1-2 Modul 1: J /1 Modul 2: J /2 Modul 3: J /1 jeweils von bis Uhr Arbeitsgruppe 53 J /1-1 Modul 1: J /1 Modul 2: J /1 Modul 3: J /2 jeweils von bis Uhr Es ist nicht möglich, bestimmte Termine zu buchen, die Zusage erfolgt rein nach Anmeldeliste. Darüber hinaus werden je nach Zahl der Anmeldungen Kurse kurzfristig installiert, damit alle Interessenten in 2016 einen Fortbildungsplatz erhalten können. Ort: Haus Sonnental, Wallerfangen 18 Fortbildungsprogramm Bilden und Erziehen Kosten: Referent: Teilnehmerkreis: 120 (inkl. Verpflegung) pro Modul Thomas Diehl, Dipl.-Soziologe, Fortbildungsreferent Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kindertageseinrichtungen Anmeldeschluss: Vier Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung (s. Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen) Auskünfte: Organisation: Ruth Wahlster Tel.: (06897) Inhalt: Sandra Reinke Tel.: (0681) Petra Funk-Chungu Tel.: (0681) Fortbildungsprogramm 19 In Kooperation mit dem Diakonischen Werk an der Saar und dem Caritasverband für die Diözese Trier e. V. Zusatzqualifikation zur Facherzieherin/zum Facherzieher für Krippenpädagogik In immer mehr Kindertageseinrichtungen sind Erkenntnisse aus der Krippenpädagogik angekommen. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, haben wir den Kurs neu konzipiert: Modul I: Modul II: Modul III: Modul IV: Modul V: Modul VI: Hygiene, Pflege, Gesundheit Bindung und Beziehung Beobachtung und Dokumentation Sprache, Interkulturalität Psychomotorik für Krippenkinder Projekt: Frühe Hilfen, Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung Aus organisatorischen Gründen kann es möglich sein, dass Module in einer anderen Reihenfolge stattfinden und/oder andere Referent/innen eingesetzt werden. Termin: Arbeitsgruppe 37 J /1-4 Modul IV: (4 Tage) J /4 Modul V: (2 Tage) J /5 Modul VI: (5 Tage) J /6 Arbeitsgruppe 38 J /1-2 Modul I: (3 Tage) J /1 Modul II: (3 Tage) J /2 Modul III: (3 Tage) J /1 Modul IV: (4 Tage) J / Modul V: (2 Tage) J /3 Modul VI: (5 Tage) J /4 Arbeitsgruppe 39 J / Fortbildungsprogramm Bilden und Erziehen Modul I: (3 Tage) J /1 Modul II: (3 Tage) J /1 Modul III: (3 Tage) J /2 Modul IV: (4 Tage) J /3 Modul V: (2 Tage) J /4 Modul VI: (5 Tage) J /5 Eine Anmeldung für bestimmte Arbeitsgruppen ist nicht möglich. Eine Zuordnung zu den Arbeitsgruppen erfolgt nach Eingang Ihrer Anmeldung. Sollten mehr Anmeldungen eingehen, ist geplant, weitere Arbeitsgruppen zu konzipieren. Bitte mitbringen: Saarländisches Bildungsprogramm und Handreichungen. Zeit: Ort: Kosten: 9.00 bis Uhr Haus Sonnental, Wallerfangen bei Modulen mit 2 Tagen 110 (pro Modul inkl. Verpflegung) mit 3 Tagen 165 (pro Modul inkl. Verpflegung) mit 4 Tagen 195 (pro Modul inkl. Verpflegung) mit 5 Tagen 230 (pro Modul inkl. Verpflegung) Referent/innen: Modul Hygiene, Pflege, Gesundheit Ulrike Scholz Modul Bindung und Beziehung Angelika Schäffler Modul Beobachtung und Dokumentation Judith Kost, Petra Schnell, Beate Lassahn Modul Sprache, Interkulturalität Eva Hammes-Di Bernardo Psychomotorik für Krippenkinder Sandra Klingler Frühe Hilfen Plus Fortbildungsprogramm 21 Martina Engel-Otto Modul Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung Beate Lassahn, Petra Schnell Teilnehmerkreis: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kindertageseinrichtungen Anmeldeschluss: Vier Wochen vor dem jeweiligen Veranstaltungsbeginn (s. Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen) Auskünfte: Organisation: Ruth Wahlster Tel.: (06897) Inhalt: Sandra Reinke Tel.: (0681) Petra Funk-Chungu Tel.: (0681) Fortbildungsprogramm Bilden und Erziehen Entwicklungspsychologie und Hirnforschung der 0-3-Jährigen: Wie Kinder sich entwickeln und was sie dabei brauchen J Die ersten Lebensjahre sind prägend für jegliche weitere Entwicklung. Die kindliche Entwicklung stellt dabei eine Einheit von Wahrnehmen, Handeln, Fühlen und Denken dar, geprägt durch die Merkmale von Selbsttätigkeit und Eigenaktivität, die sich sowohl in der Bewegungsentwicklung als auch in der Sprachentwicklung zeigen. Wir wissen, dass schon Säuglinge über Ursache und Wirkung nachdenken und Mittel-Ziel-Relationen analysieren. Rasch lernen sie, Personen und Gegenstände wiederzuerkennen, Kategorien zu bilden und kausal zu denken. Es geht um körperliche, emotionale und geistige Entwicklung, sich selbst wahrnehmen und die Fähigkeit zur Selbstregulation entwickeln (Vorhersagekriterium für Schulerfolg). Die Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie zeigen, dass es nicht unbedingt darauf ankommt, von wem das Kind wo betreut wird. Entscheidend ist vielmehr, wie viel Stabilität, emotionale Sicherheit, sowie geistige und soziale Anregung am jeweiligen Ort von den Bezugspersonen geboten werden. Um die Entwicklung von Kindern in einer Bildungseinrichtung begleiten und fördern zu können, müssen pädagogische Fachkräfte ihr Fachwissen ständig aktualisieren und miteinander diskutieren. In dieser Fortbildung werden wir auf neurobiologische Kenntnisse über die kindliche Entwicklung der 0-3-Jährigen und ihre motorische, sozial-emotionale und kognitive Entwicklung eingehen. Die Psychologie der Entwicklung soll verständlich machen, welche Rolle und welche Einflussmöglichkeiten Bildungsbegleiter haben, wenn sich das kompetente Kleinkind als aktiv Lernender erlebt. Termin: Ort: Kosten: Referentin: Teilnehmerkreis: jeweils von 9.00 bis Uhr Haus Sonnental, Wallerfangen 110 (inkl. Verpflegung) Judith Kost, Dipl.-Psychologin, Evaluatorin für das saarländische Bildungsprogramm Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kindertageseinrichtungen Fortbildungsprogramm 23 Anmeldeschluss: (s. Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen) Auskünfte: Organisation: Ruth Wahlster Tel.: (06897) Inhalt: Sandra Reinke Tel.: (0681) Petra Funk-Chungu Tel.: (0681) Fortbildungsprogramm Bilden und Erziehen Sich selbst und andere entdecken J Sexualisierte Grenzverletzungen unter Kindern Eine ganzheitliche und umfassende Sexualerziehung, die sowohl die positiven, lustvollen, lebensbejahenden Aspekte als auch die unterschiedlichen Schattierungen von Aggression und Gewalt thematisiert, fördert die Lebenskompetenzen der Kinder. Dies bedeutet Stärke, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Autonomie. Das Experimentieren mit dem eigenen Körper ist für die Entwicklung der Ich-Identität und Autonomie von großer Bedeutung. Das Wissen um die eigene Körperlichkeit macht Kinder stark, sich sexuelle Grenzverletzungen nicht gefallen zu lassen und sich adäquat zur Wehr setzen zu können. Zudem macht es sie sprachfähig für unterschiedlichste Themen und ermöglicht die Wahrnehmung vielfältiger Gefühle und Ausdrucksformen unter Einbeziehung aller Sinne. Schwerpunkte dieser Fortbildungsveranstaltung ist der nachhaltige Schutz von Mädchen und Jungen vor (sexualisierter) Gewalt und Grenzverletzungen in Organisationen. Kann ich über das Thema Sexualität offen reden? Worüber möchte ich mit den Kindern nicht reden? Welchen Ei
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