Z e i t e n w e n d e oder wie ein neues Zeitalter beginnt

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Z e i t e n w e n d e oder wie ein neues Zeitalter beginnt I Wer weiß, ob es im Frühjahr war, als man sich im freien Germanien aufmachte, die fast 200-jährige Fremdherrschaft der Okkupanten zu beenden.
Z e i t e n w e n d e oder wie ein neues Zeitalter beginnt I Wer weiß, ob es im Frühjahr war, als man sich im freien Germanien aufmachte, die fast 200-jährige Fremdherrschaft der Okkupanten zu beenden. Mag auch sein, dass der Winter zu lange gedauert hatte, die Warenströme in das nördliche germanische Hinterland nur noch vereinzelt eintrafen, dass Hunger herrschte und daß auch möglicherweise der Wahrenaustausch aufgrund der anhaltenden Inflation des Besatzungsgeldes immer schwieriger wurde. Der Zorn musste jedenfalls sehr groß gewesen sein über die langjährigen Besatzer, dass man sich nunmehr aufmachte, diesen einen Besuch abzustatten, und der im Nachhinein alles andere als friedlich zu bezeichnen war. Der Anlaß für den Bruch des jahrelangen guten Verhältnisses muß jedenfalls so extrem gewesen sein, dass das jahrhunderte währende friedlichche Mit- und Nebeneinander plötzlich in Gewalt umschlug. Erste kleinere Gutshöfe und vereinzelte größere und kleinere Weiler gingen in Flammen auf, die Bewohner flüchteten, das sporadisch am Limes vorhandene Militär war machtlos und wurde niedergemacht oder einfach überrannt. Diesem ersten Gewaltausbruch folgte nach 47 Jahren ein noch gewaltigerer zweiter, möglicherweise hatten sich die Verhältnisse weiter verschlechtert, oder die Begehrlichkeiten auf germanischer Seite waren weiter gewachsen, so daß man sich offenbar nicht mehr weiter zu helfen wusste. Vieles wurde diesmal wiederum niedergebrand, zurück blieben verwaiste Ansiedlungen, in denen man hin und wieder seine wertvollste Habe, das Gold und Silber in Form von Münzen und Geschirr hastig vergraben hatte. Das an der Grenze zum freien Germanien stationierte Militär war wiederum überrannt und vermutlich auch nicht verstärkt worden, da man auf Seiten der Besatzer nach langer Zeit des Friedens dafür keine Notwendigkeit sah. Hinzu kam eine galoppierende Inflation des Geldes und eine Verringerung der Steuereinnahmen, daß eine Finanzierung neuer Besatzungstruppen erheblich erschwert haben dürfte. Man schrieb das Jahr 260 n. Chr., das Ende des römischen Weltreiches hatte begonnen. Damals wie heute begann das Ende mit den gleichen Vorzeichen. Wobei, und das muß besonders betont werden, die Ausgangslage eine ähnliche war wie vor zweitausend Jahren. Damals gab es bereits einen globalisierten Wirtschaftsraum, der die gesamte Zone um das Mittelmeer herum umfasste und im Norden über die Provinzen Gallien, Unter- und Obergermanien bis nach Nordengland reichte. Es gab eine gemeinsame Währung, Standardisierung bei vielen Produkten, ein einheitliches Maßsystem und einheitliche Standards in der Architektur und im Straßenbau. Die zivile Verwaltung war straff organisiert, mehr aber noch der militärische Komplex. Durch überlegene militärtechnische Entwicklungen und standardisierten Ausrüstungen, hervorragende Ausbildungen und eine ausgefeilte Logistik war es letztendlich möglich, den gesamten Mittelmeerraum, Gallien und Teile Englands und Germaniens zu unterwerfen. In militärischer Disziplin war das römische Heer den Barbaren lange Jahrhunderte weit überlegen. Es gab einen hohen Komfort bei den Wohnbauten mit durch Warmluft betriebene Fußboden- und Wandheizungen einschließlich komfortabler Bäder mit heißem und kaltem Wasser sowie Frischwasserleitungen in die größeren Ansiedlungen. Die Toiletten wurden mit dem Abwasser der Bäder betrieben und getrennt vom Frischwasser abgeleitet. Dieser allgemeine Komfort wurde in Mitteleuropa erst wieder in der Neuzeit flächendeckend erreicht. Wie auch bei der heutigen Entwicklung zu beobachten, begann der Niedergang Roms durch einen militärischen Machtverlust und in dessen Folge eine Finanzkrise, die mehrere Ursachen hatte. Aus literarischen und archäologischen Quellen der damaligen Zeit wissen wir, daß durch Bürgerkrieg und Invasion (Völkerwanderung) in den westlichen römischen Provinzen eine politische und militärische Schwächung eintrat. Ein weiterer Punkt war der hohe Spezialisierungsgrad der römischen Waren und ein stehendes Heer von Berufssoldaten, das nur durch Steuereinnahmen aufrechterhalten wurde. Im ersteren Fall gingen die verlängerten Werkbänke, denen sich die römische Gesellschaft bediente, durch die Invasionen und Aufstände im Zuge der Völkerwanderung verloren, im zweiten Fall war die allgemeine Wehrhaftigkeit (ganz im Gegensatz zu den Germanen) verloren gegangen und musste durch Söldner großenteils ersetzt werden. Der hohe Wohlstand der römischen Provinzen hatte bei den germanischen Nachbarn offenbar Begehrlichkeiten geweckt, die ausgelebt werden wollten. Sie beanspruchten ebenfalls ein Scheibchen des Wohlstandes ohne aber das gesamte Imperium zerstören zu wollen. Der Niedergang der römischen Kultur und sein endgültiges Verschwinden begann mit einem massiven, sowohl quantitativen wie auch qualitativen Verlust der materiellen Kultur, dessen Ursache ein politischer Kollaps war, der wiederum zwei Gründe in sich barg: Zum einen der Verlust des gemeinsamen Wirtschaftsraumes des Imperium und in dessen Folge ein dramatischer Rückgang der Steuereinnahmen. Letzteres hatte eine Verschlechterung der Münzqualitäten zur Folge, das heißt, die Edelmetall-Legierungen der Münzen wurden gestreckt auf Kosten einer schleichenden Inflation der römischen Währung. Mit dem materiellen Zusammenbruch ging gleichzeitig ein geistiger Niedergang einher, indem die weit verbreitete Lese- und Schreibfähigkeit verloren ging. Dies geschah nicht überall zeitlich parallel, sondern konnte auch schlagartig und fast vollständig geschehen, wie in Britannien. Der hohe technologische Standart der Warenproduktion, die hohe Qualität der Produkte und das Wissen um deren Fertigung wurden an die nachfolgenden Völkerstämme nicht weitergegeben bzw. von diesen nicht adaptiert. Die Folge war der Absturz auf ein wirtschaftliches und geistiges Niveau der so bezeichneten Dark Ages. Dieser Kulturverlust, wie er sich vergleichsweise bereits für die untergehenden USA abzeichnet, wurde im westlichen Mitteleuropa durch die Verbreitung des Christentums und die damit verbundenen weiträumigen Klostergründungen im Frühmittelalter wieder ausgeglichen. Szenarien nach dem Finanz-Zusammenbruch des Ponzi-Geldsystem und deren Wahrscheinlichkeitseintritt sollen nun im Folgenden entwickelt werden nach einer notwendigen Zustandsanalyse Deutschlands. II Mit dem sich anbahnenden Zusammenbruch der westlichen Massendemokratien werden in Deutschland sowohl die Nachkriegsepoche wie auch die liberale, demokratisch-republikanische Ordnung zu Ende gehen. Das System von Versailles und Jalta, welches das gesamte 20. Jahrhundert bestimmt hat, bricht zusammen. Die totalitären östlichen Demokratien haben sich alle von der Weltbühne verabschiedet und lassen ihre, der gleichen Wurzel von 1789 entstammenden westlichen Demokratien als scheinbare Sieger zurück. Aber dieser Sieg ist nur vorläufig. Denn nach dem Ende der sog. Volksdemokratien, die als hässliches totalitäres Gegenbild die eigenen Schwächen im freundlichen Licht erscheinen ließen, treten jetzt die grundsätzlichen Mängel, Lügen und Fiktionen, auf denen die westlich-liberalen Demokratien aufgebaut sind, unbarmherzig ans Licht. Für Deutschland wird die Weltwirtschaftskrise, die eine globale sein wird, besonders prekär sein. Der deutsche Bürger ist im Prinzip apolitisch, aber wenn eine Gefährdung ihn ganz unmittelbar spürbar erreicht, wenn die Wohlstandsgrundlagen zu wanken beginnen, wird er über Nacht hochpolitisch. Rächen wird sich die fortdauernde nationale Unterdrückung, der mangelnde Konsens der herrschenden Oligarchie mit der Bevölkerung, die Verächtlichmachung und Verhinderung jeglichen gesunden Patriotismus, die Reduzierung deutscher Geschichte und Kultur auf 12 Jahre, die einseitige Beschränkung des politischen Lebens auf materielle Ziele, deren Verheißung nicht mehr eingelöst werden können, und das Fehlen jeglicher Verantwortung für die nächste Generation. Die Berliner Politik der nationalen Zerstörung ist andererseits nichts anderes als manipulatorische psychologische Vorbereitung und willfährige Erfüllungsstrategie auf nationaler Ebene, was international unter der Losung Neue Weltordnung offen angestrebt wird, nämlich der Planet der Sklaven als internationales System politischer und ökonomischer Herrschaft nach Zerstörung aller Traditionen, Werte und historischen Verankerungen. Die Inszenierung des ersten und zweiten Weltkriegs ( II. Dreißigjähriger Krieg), die Finanzierung der russischen Revolution und des ersten Stalinschen Fünfjahresplanes durch die von Rothschild kontrollierte Bank Kuhn, Loeb & Co als auch die Finanzierung Hitlers durch internationale Banken weisen Versailles, Jalta, Potsdam, Helsinki und die jüngsten liberal-demokratischen, farbigen Revolutionen als Stufen einer gemeinsamen Entwicklung auf, dessen Ziel geheime Herrschaft, Zerstörung, Verfall und deren Hauptangriffspunkte Nation und Religion sind. Letztlich erhebt sich die Frage, ob nicht die Berliner Republik ein antideutscher Staat ist, denn die Fortführung der bisherigen Politik würde das, was die deutsche Nation kulturell und geistig ausmacht, was ihre nationale Eigenart noch kennzeichnet, in absehbarer Zeit in einem multikulturellen Bürgerkriegsbrei verschwinden lassen. Damit hätte der Staat aber auch seinen letzten Inhalt ausgespielt. Denn der nicht nur in jeder Hinsicht agnostische Staat einer multikulturellen Gesellschaft hätte, außer seinen formellen Spielregeln, nichts mehr zu verteidigen. Er wäre der perfekte Nihilist. Die Umerziehung durch die Sieger nach 1945, von den Liberalen im eigenen Lande, besonders in den letzten drei Jahrzehnten vehement fortgeführt, hat sich, in der begründeten Sorge, Deutschland und die Deutschen würden sich den Weg zu nationaler Identität und Neubestimmung abseits liberaler Dogmen und trotz links-liberalen Dauerbeschusses nicht endgültig versperren lassen, zu einer Endlösung gegen das deutsche Volk ausgeweitet: Hebel sind vornehmlich die Geburten- und Abtreibungsfrage, das Asyl- und Ausländerproblem und die Genderisierung der Gesellschaft. Zu stellen bliebe noch die Frage nach dem bisherigen politischen Erfolg der Demokratie in Deutschland, hier sieht allerdings die Bilanz verheerend aus: Parteiherrschaft, Mediatisierung und Entmachtung des Bürgers, Eindringen der Parteien in immer weitere Lebensbereiche bis hin zu totalitärer Parteidiktatur und Gesinnungsterror, Entstehung unkontrollierter und unverantwortlicher Funktionärsoligarchien- und cliquen, ihre Verbindung zu mafiotischen Verbrechergruppen, verbreitete Korruptionsanfälligkeit, Lobbies, Herrschaft der Verbände mit ihrer gemeinwohlschädigenden, rücksichtslosen Interessendurchsetzung, Missbrauch der Gewerkschaftsmacht, Finanzbetrug, Kreditschwindel, Bau- und Bodenspekulation, die Unwirtlichkeit der Großstädte mit ihren menschenverachtenden Wolkenkratzern und Verkehrsbauten, die Entstehung der Slums, Gangsterbanden, anarchistischer Terrorgruppen, Familienzerstörung, Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsteile, Verelendung, Verwahrlosung und Drogenkonsum, Bruch des Landfriedens, Zunahme der Gewalt, Kriminalität, Vergewaltigung, Umweltvergiftung und zerstörung durch die moderne Dreieinigkeit von Naturwissenschaft, Technik und Industrie, das Versagen vor der Erziehungs- und Bildungsaufgabe und der Sexualisierung sämtlicher Lebensbereiche Aber der Untergang des deutschen Volkes wird nicht stattfinden. Das deutsche Volk erwacht bereits, wenn auch langsam. Die Dauerberieselung eines ununterbrochenen aufklärenden, in seiner politischen Zielsetzung antideutschen Mediengetöses verliert bei immer größeren Teilen der Bevölkerung an Wirkung, wie die dramatischen Rückgänge der Auflagenstärken der Printmedien zeigen. Immunisierung hat eingesetzt. Der Bürger beginnt die verheerenden Folgen einer liberalistischen Menschheitspolitik am eigenen Leibe zu spüren. Die bislang mehr oder weniger angenommene Ordnung wird immer weniger akzeptiert. Die kontinuierlich angestiegene Zahl der Nichtwähler zeugt davon, daß jene für eine Demokratie erforderliche lebendige Verbindung zwischen Volk und Staatsorganen verlorengegangen ist. Die Parteienverachtung, ja der einsetzende Parteienhaß gegenüber den etablierten Gruppen aus CDU, SPD und FDP hat sich mittlerweile in Politikverachtung ausgeweitet, weil es gerade die Parteien mit ihrer anmaßenden Omnipräsenz verstanden haben, im Bewußtsein der Bevölkerung Parteien und Staat gleichzusetzen. Eine Kehrtwende der herrschenden politischen Kräfte und ihrer medialen Verstärker wird es wegen der Gefahr des endgültigen Machtverlustes nicht geben, da der Parteienstaat als Handlanger der Finanzoligarchen abgewirtschaftet hat und zusammen mit diesen untergehen wird, da das Papiergeldsystem sich selbst zerstört hat. Als Alternativen zur derzeitigen Regierungsform stehen nach dem Finanzzusammenbruch zur Wahl: Diktatur, Anarchie, ein weiter so mit ausgetauschtem Führungspersonal, Räte-Republik oder letztendlich ein Sklavenstaat orwellscher Prägung mit einem amoklaufenden Frühkapitalismus im Gefolge. III Zivilisationszusammenbrüche hat es in der Weltgeschichte mehrfach gegeben, ohne daß die nachfolgenden Generationen daraus einen großen geistigen Nutzen gezogen hätten. Um nun fürderhin den gesellschaftlichen Katzenjammer nach dem Zusammenbruch klein zu halten, mag der Verweis auf das untergegangene Babylon ein erster Fingerzeig zu einem Lösungsansatz für eine zukunftsweisende Regierungsform bieten, da sowohl Kapitalismus wie auch Sozialismus den gleichen geistigen Wurzeln entstammen und zukünftig nicht mehr zu gebrauchen sind, weil vollständig diskreditiert, gleichfalls ein möglicher Sklavenstaat, dem die materielle Grundlage entzogen sein wird. Die satanischen Kräfte innerhalb des Finanzsystems werden samt und sonders im sprichwörtlichen Orkus verschwinden, wie das Beispiel der Hure Babylons zeigt. Die derzeitige agnostische Zivilisation der liberalen Massendemokratie, hinter der sich das Gesicht einer vermeintlich humanen Kultur nebst praktikablen Glücks versteckt, ist nichts anderes als die große babylonische Hure, deren plötzlicher Fall wesendlicher Teil des göttlichen Gerichts über die Nationen ist. Der satanische Pferdefuß des modernen Finanzsystems, der Zins, galt seit Urzeiten als offenbarungs- und naturrechtswidrig, als Verstoß gegen die Gerechtigkeit, d.h. eine Verkehrung des christlichen Eigentums- und Arbeitsbegriffes in sein heidnisches Zerrbild. Oder wie es Papst Leo XIII formulierte: Das Unheil des Kapitalismus vermehrte der gefräßige Zinswucher, der zwar oftmals durch das Urteil der Kirche verdammt worden ist, dennoch aber ebenso nur unter einer anderen Maske von den habgierigen und gewinnsüchtigen Menschen betrieben wird. Die Nationen als Träger der Geschichte werden, ganz im Gegensatz zu Oswald Spengler pessimistischer Aussagen nicht untergehen, im Gegenteil, denn sie erhalten nach dem Zusammenbruch eine neue Aufgabe. Deutschlands Aufgabe in diesem Reigen wird sein eine neue Reichsidee zu formulieren, mit dem Ziel, ein universales, übernationales und sakrales Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation zu schaffen mit einer Monarchie als selbstverständliche und angemessene Staatsform, in dem der Bürger seine ursprüngliche Stellung in seinem Staatswesen wieder einnehmen kann durch eine ständische Korporationsform moderner Prägung, um an der Gestaltung des Gemeinwohls mitwirken und mitentscheiden zu können. Mit einer Neuordnung des Geld- und Finanzwesens wird es auch keinen Rückfall in Dark Ages geben, da der Wegfall von Zinszahlungen an Banken in den jährlichen Staatshaushalten, eine unzerstörte Infrastruktur, intakte Produktionsmittel und Warendistributionen dies zu verhindern wissen. Ein Wohlstand auf niedrigerem Niveau durch ein Weniger ist mehr und eine gerechtere Verteilung der Sozialausgaben verbunden mit niedrigerer Steuerbelastung und einer schlanken Verwaltung wird das deutsche Gemeinwesen erstarken lassen. Wegfallende Arbeitsplätze in der KFZ-, Tourismus- und Gesundheits-Branche und der öffentlichen Verwaltung können durch Schaffung neuer oder Erweiterung bestehender Branchen aufgefangen werden. Der öffentliche Nahverkehr muß weiter ausgebaut werden mit einer verbesserten Vernetzung der ländlichen Regionen und endlich eine Verlagerung der Gütertransporte von der Straße auf die Schiene durch ein Sonderausbauprogramm der Deutschen Bahn einschließlich der Rückverlagerung der Posttransporte auf die Schiene. Durch die zügige Einführung der Wasserstofftechnologie (Brennstoffzelle) in allen relevanten Bereichen des täglichen Lebens dürfte ein neues Zeitalter eingeläutet werden, das die überholte Technik der Verbrennungsantriebe ablösen wird und mit der Kraft-Wärme-Koppelung einer dezentralen Energieerzeugung einen enormen Aufschwung erzeugen dürfte. Die zu erwartenden politischen und Gesellschaftlichen Veränderungen werden eine geistige Wiedergeburt Deutschlands zur Folge haben, indem der Reichsgedanke und dessen Umsetzung die andauernde geistig-religiöse Zerrissenheit Deutschlands beenden wird. Die Erneuerung des Reiches in Form einer Monarchie gibt dem Volk den alten Grundgedanken zurück, in einer großen Familie zu leben, in dem der Monarch als Familienvater die politische und gesellschaftliche Einheit verkörpert. IV Nicht zuletzt waren es die satanischen Kräfte unter den Freimaurern, die mit der Entfesselung des I. Weltkriegs die Zerschlagung der Monarchien in Russland, Deutschland und Österreich-Ungarn eine Demokratisierung der Welt begannen. Sie waren der Rammbock zur Liquidierung der alten Welt um an Stelle derer mit der Demokratisierung eine one world, oder besser eine Weltherrschaft anzustreben unter der Egide des Mammon. Tatsächlich begegnen uns bereits überall in der Öffentlichkeit die Symbole der freimaurerischen Pseudoreligion, dieser Synagoge des Satans, in Form von Dreiecken, Pyramiden Würfel, Winkel und Pentagramme auf vielen Staatsflaggen oder auch im nicht zu übersehenden alltäglichen Erscheinungsbild der öffentlich-rechtlichen Medien. So war es nachweislich das Hauptziel der Freimaurerei gewesen und dies ist bis heute so geblieben, die der Ordnung des Kreuzes dienstbaren Institutionen, die katholische Kirche und das Heilige Imperium, d.h. das Deutsche Reich und damit zugleich Deutschland außer Funktion zu setzen, wenn nicht sogar zu vernichten. Repräsentant der natürlichen menschlichen Ordnung unter den Völkern war in der Vergangenheit der Kaiser, unter dem sich das eine, allumfassende Heilige Römische Reich formierte und dem das Heilige Sacerdotium (kath. Kirche) zur Seite stand, beide bildeten lange Zeit eine Einheit. Wir befinden uns allerdings, was unsere geistige Weiterentwicklung angeht, an einem Scheideweg, und dieser Weg wird im Besonderen von der zukünftigen Regierungsform abhängen. Denn als Wanderer zwischen zwei Welten bewegen wir uns sowohl im Jetzt wie auch zu einer späteren Zeit wieder als Geistwesen in einer anderen Welt. Im Bewusstsein des modernen Menschen wurde in der freimaurerischrepublikanischen Ordnung der Materialismus zur Ersatzreligion, das Bewusstsein seiner überzeitlichen Existenz ging ihm mit der Zeit verloren und damit die Erkenntnis, daß es eine unabänderliche gottgewollte Ordnung gibt. Was wir derzeit erleben, ist ein moralisch-ethischer Verfall der westlichen Gesellschaften, an dessen Ende, sollte die Entwicklung nicht beendet werden, die Zerstörung des Individuums steht. Im Zusammenwirken von weltlicher und geistiger Macht besteht zukünftig die Chance, dem Menschen den Sinn seiner Existenz auf Erden zu vermitteln, d.h. daß er ein materialisiertes Geistwesen ist und daher als ein Wanderer zwischen beiden Welten gilt. Die Ideen der Französischen Revolution zeigen nunmehr zu Beginn des 21. Jahrhunderts und den beiden Weltkriegen, die in Verbindung mit Industrialisierungsprozeß und Konsumismus letzte geistige und ständische Hindernisse beseitigt haben, ihre ganze verheerende Wirkung. Vieles von dem, was jetzt von den Völkern bitter erfahren wird, und noch erfahren werden muß, wurde vo
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